Carcassonne

Carcassonne ist die Stadt für alle, die ein bisschen Mittelalter vermischt mit der Moderne erleben möchten. In den Gassen der alten Festung wimmelt es von kleinen Lädchen, Bars und Restaurants. Ich fühlte mich sehr an San Gimignano erinnert, nur die hohen Türme fehlten.

Die Festung ist umfassend renoviert, trotz der vielen Touristenläden kann man sich gut vorstellen, wie Carcassonne im Mittelalter ausgesehen haben könnte.

Zum Essen suchten wir uns ein Restaurant an einem der vielen gemütlichen Plätzchen und bekamen zu überraschend günstigen Preisen ein sehr schmackhaftes Menü. Ich probierte regionale Spezialität Cassoulet, ein überbackenen Eintopf aus weißen Bohnen, in dem zu meiner Überraschung neben einigen Schweinefleischstückchen eine gekochte Bratwurst schwamm. Abgeschmeckt war das Gericht unter anderem mit etwas Zimt. Mir schmeckte es so gut, dass ich sogleich beschloss, das Gericht zuhause nachzukochen.

Die Bilder zeigen überwiegend die Cité de Carcassonne.

Cité de Carcassonne

Cité de Carcassonne

Carcassonne - Blick auf die Stadt

Cité de Carcassonne

Cité de Carcassonne

Cité de Carcassonne

Cité de Carcassonne

Pont vieux

Riesenrad

3 Gedanken zu „Carcassonne“

  1. Wie hast du das so menschenleer gekriegt? Ich war zwei mal Ende Juni da und es war immer voll – 24 Stunden am Tag.

    Grüße! N.

  2. Die Nachtbilder sind toll (bin grad nur mit dem Handinternet drauf, auf dem Monitor müssen sie ja noch besser wirken).
    Hat sicher viel Spaß gemacht mit der neuen Kamera!

  3. Menschenleer war es nicht wirklich, das war eine Mischung aus Geduld und Glück. Vor allem Glück. Ganz menschenleer ist auch kein Bild, nur stehen die nicht zentral im Bild rum. Die Brücke war sogar ziemlich voll, aber das erledigt sich bei Nachtaufnahmen durch die Langzeitbelichtung von selbst. So lange sich die Menschen bewegen sind sie auf den Bildern nicht zu sehen.

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