Ponta de São Lourenço

Die Ponta de São Lourenço ist der östlichste Zipfel von Madeira und ein wunderschönes Stück Natur. Die Vegetation gab Ende August nicht mehr so viel her, aber dafür hat man einen wunderbaren Blick auf die Felsen, die einmalig schön sind. Die verschiedenen Gesteinsschichten in unterschiedlichen Farben, lange Rillen, die nach uralten Lavaströmen aussehen – wunderbar.

Ponta de São Lourenço

Ponta de São Lourenço

Und Meer, überall Meer. Die Ponta de São Lourenço ist eine schmal Halbinsel, immer wieder sieht man auf beiden Seiten der Wege das Meer aufblitzen. Schon beim Anflug auf Madeira fällt die Ponta de São Lourenço ins Auge, denn sie befindet sich direkt in der Anflugschneise und gehört zu den ersten Dingen, die man von der Insel sieht.

Ponta de São Lourenço

Ponta de São Lourenço

Ponta de São Lourenço

Die Wanderwege sind schmal und stellenweise etwas steil, aber gut gesichert und nicht zu verfehlen. Bei Gegenverkehr kann man recht gut ausweichen, was auch wichtig ist. Die Wanderroute ist sehr beliebt, außer uns waren noch jede Menge andere Menschen unterwegs.

Ponta de São Lourenço

Der steilste Abschnitt ist der Anstieg zum Pico du Furado, den höchsten Berg der Halbinsel. Teilweise muss man sich die ausgetretenen Stufen regelrecht hochziehen, aber der Aufstieg lohnt sich sehr. Auf dem nächsten Bild kann man den Weg auf den Gipfel recht gut erkennen.

Ponta de São Lourenço

Ganz in der Nähe der Ponta de São Lourenço befindet sich der einzige natürliche Sandstrand Madeiras, die Prainha. Die geschützte Badebucht ist recht klein und wunderschön gelegen. Der schwarze Lavastrand heizt sich in der Sonne wahnsinnig auf und das Ende August ca. 24 Grad warme Wasser fühlt sich im Kontrast eiskalt an. Eine herrliche Erfrischung.

Prainha