Exeter

Die erste Station meiner Englandreise war Exeter. Das B&B hatte ich zwei Tage vor Abreise gebucht und war vor Ort ganz froh über diese Entscheidung, denn es gefiel mir ausgesprochen gut. Knarzende Dielen und quietschende Türen sorgten für eine urige Atmosphäre. Das Bad war auf der anderen Seite des Flurs, so dass ich daran denken musste, beim Verlassen des Zimmers zwei Schlüssel mitzunehmen: Einen für die Zimmertür und einen für das Bad. Ich hatte das Gefühl, in einem Miss-Marple-Film gelandet zu sein, alles in allem herrlich britisch.


St David’s Church

Auch das Frühstück am nächsten Morgen war großartig. An diesem Tag habe ich mich in das Full English Breakfast verliebt. Kross gebratene dicke Speckstreifen, nicht das dünne und steinharte Zeug, das man in Amerika meistens kriegt; perfekt zubereitetes Spiegelei, gebratene Tomaten und Bohnen. Hach, die Bohnen! Ich bin schon ganz froh, dass man dieses Frühstück hier nicht so einfach kriegt, der Kaloriengehalt ist natürlich nicht ohne.


Friedhof der St David’s Church

Sehr gut gefallen hat mir der Friedhof der St David’s Church. Während wir Deutschen sehr viel Wert darauf legen, dass auf dem Friedhof alles seine Ordnung hat und jeden schiefen Grabstein unter großem Tamtam sofort begradigen, überlassen es die Briten dem natürlichen Lauf der Dinge. Die teilweise über 100 Jahre alten Grabsteine stehen schief und krumm, manche sind bereits umgefallen, alles sieht herrlich chaotisch aus. Dieses Chaos verleiht dem Friedhof einen besonderen Charme. Gerade jetzt, Ende Oktober, mit all dem Herbstlaub und britischem Nebel, muss die Atmosphäre einzigartig sein. Wenn ich in Exeter wohnen würde, wäre das einer meiner Lieblingsplätze.


Warnung vor dem Kopfsteinpflaster – in Luxemburg bräuchte man das Schild eigentlich auch.

Der Rest von Exeter ist auch ganz nett. Allzuviel habe ich aber leider nicht gesehen, weil ich den Coach nach Newquay erreichen musste. Die Innenstadt ist teils modern, teils herrlich alt – eine gut restaurierte römische Stadtmauer zieht sich durch die halbe Stadt. Die riesige Kathedrale ist ebenfalls beeindruckend, eine Innenbesichtigung habe ich jedoch nicht mitgemacht, dafür war mir der Eintritt zu teuer und der Innenbereich zu austauschbar.


The Cathedral Church of St Peter

Ich machte noch einen kleinen Ausflug zum Quay, wo ich beinahe im Wasser landete, weil ich schwänefotografierend Richtung Uferrand schlenderte und dabei einen niedrigen Poller übersah. Zum Glück konnte ich mich fangen, es wäre bestimmt wenig lustig gewesen, mitsamt schwerem Rucksack im Wasser zu landen. Wobei, die Umstehenden hätten das wahrscheinlich anders gesehen.


Schwan-Quay

Exeter ist auf jeden Fall eine Reise wert. Sollte ich noch einmal dort landen, werde ich allerdings nach einem besseren Restaurant Ausschau halten – die Portion Fish & Chips, die ich mir am Abend der Anreise gönnte, war nicht gerade eine kulinarische Offenbarung.


Optimistische Briten – Sonnenschirme im Nieselregen

Dennoch, ich glaube, ich komme wieder. Schon alleine, weil ich das seltsame Spiegelkunstwerk aus einer besseren Perspektive fotografieren muss!


Spiegeldings

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Lëtzebuerg

Es gibt Städte, die lassen mein Herz schneller schlagen, wenn ich nur an sie denke. Luxemburg gehört dazu. Die Atomsphäre der Stadt ist unschlagbar. Spürbare Geschichte im Grund, moderne Bürobauten auf dem Kirchberg – Weltstadtfeeling auf engstem Raum. Man weiß nie genau, in welche Sprache gesprochen wird. Doch selbst wenn weder Deutsch noch Englisch dazugehört, verständigen kann man sich immer.

In Luxemburg wimmelt es von Restaurants, die Gerichte aus allen denkbaren Ländern anbieten. Billig ist ein Restaurantbesuch nicht, aber dafür schmeckt das Essen meistens sehr lecker. Neben gutem Essen gibt es auch exotisches Bier aus Japan und Indien, aber auch aus Luxemburg und Belgien, die für mich schon exotisch genug sind. In einer Kneipe probierte ich ein belgisches Bier, das aufgrund des hohen Zuckergehalts wie roher Hefeteig roch, aber durchaus genießbar war. Um das Reinheitsgebot schert sich außerhalb Deutschlands niemand. Auch das tolle Weihnachtsbier von Diekirch, das mir Martin netterweise besorgte, enthält Zucker und einen Farbstoff. Lecker ist es trotzdem, und herrlich malzig. Dieses Bier würde ich mir mit Sicherheit öfter kaufen, wenn ich in Luxemburg wohnen würde.

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Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Vorab: Dieser Text könnte den Spaß am Buch verderben. Wer das Buch völlig unvoreingenommen lesen möchte, sollte hier ab dem nächsten Absatz nicht mehr weiterlesen.

Walter Moers Bücher üben eine unglaubliche Faszination auf mich aus. Er gehört zu den wenigen Autoren, deren Bücher ich quasi blind kaufe. Ohne den Klappentext zu lesen, ohne Leseprobe, ohne anlesen in der Buchhandlung. Mir ist es egal, ob seine Bücher in Zamonien spielen oder ob er uns die Geschichte eines Monarchen mit Sprachfehler erzählt. Denn erzählen kann Walter Moers richtig gut.

Leider tut er das im Labyrinth der Träumenden Bücher im Überfluss. Er beschreibt alles bis ins kleinste Detail, geht mir mit unzähligen Abschweifungen auf die Nerven und redet ewig um den heißen Brei herum. Er schwafelt. Sicher, genau das tut er in all seinen Büchern, das gehört zu seinem einzigartigen Stil. Aber im Labyrinth macht er fast nichts anderes, und das fand ich stellenweise dermaßen langweilig, dass ich das Buch längst weggelegt hätte, würde es sich um ein Werk eines mir unbekannten Autoren handeln. Bei Walter Moers dagegen weiß ich, dass es sich lohnt, durchzuhalten, dass es irgendwann spannend wird. Allerdings nehme ich es ihm trotz seiner niedlichen Entschuldigung im Nachwort übel, dass erst auf den letzten 30 Seiten richtige Spannung aufkommt. Das Labyrinth der Träumenden Bücher ist ein Brückenbuch, ein 427 Seiten langer Cliffhanger, der auf den nächsten Band vorbereiten soll.

Laut Nachwort war es so nicht geplant, er hatte die Arbeit am Buch unterschätzt und musste es aufteilen, weil der Verlag mit einer Verschiebung nicht glücklich gewesen wäre, aber mal ehrlich: War das ganze Geschwafel wirklich notwendig? Ein sehr großer Teil des Buches geht für einen Rückblick drauf, die Stadt der Träumenden Bücher wird quasi nacherzählt. Ein anderer Teil beleuchtet den in diesem Band neu eingeführten Puppetismus bis ins kleinste Detail. Der Puppetismus scheint zwar eine große Rolle zu spielen, aber die ganzen Abhandlungen dazu fand ich noch langweiliger als den Rückblick. In dem Buch passiert quasi nichts, und das ist enttäuschend. Trotz der wie immer grandiosen Zeichnungen, trotz des unvergleichlichen moersschen Wortwitzes. Immerhin versteht er es perfekt, auf den letzten Seiten das Verlangen nach einem Nachfolger zu wecken. Ich hoffe, dass dieser hilft zu verstehen, weshalb der Cliffhanger so ausführlich sein musste. Denn im Moment sehe ich den Sinn nicht und fühle mich hingehalten. Herr Moers, ich hoffe auf eine angemessene Entschädigung im nächsten Band. Und ganz viele Buchlinge!

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Herbstliche Vitaminbombe

Jetzt ist der da, der Herbst. Und hat als höflicher Gast auch an ein Gastgeschenk gedacht: Eine nette Erkältung, hübsch verpackt und mit roten Schleifchen. Ich bin nicht ganz so höflich und lasse ungeliebte Geschenke gerne unauffällig verschwinden. Dabei hilft mir eines der leckersten Heißgetränke der Welt: Zitronen-Orangen-Tee mit frischem Ingwer und Honig. Das Rezept ist sehr simpel und die dazu passenden Zutaten bekommt man jetzt nahezu überall.

Zutaten für 1 Liter Wasser:

  • 3 Bio-Orangen
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Stück Ingwer
  • Honig (ich bevorzuge kaltgeschleuderten Blütenhonig)

Orangen und Zitronen unter heißem Wasser gründlich waschen, halbieren und eine Zitronenhälfte sowie eine Orangenhälfte zur Seite legen. Rest auspressen und den Saft in eine Teekanne geben. Zitronen- und Orangenhälfte in Scheiben schneiden, eventuell vorhandene Kerne herauspulen und die Scheiben ebenfalls in die Teekanne geben. Ingwer schälen, in dünne Scheiben schneiden und, man ahnt es kaum, in die Teekanne geben. Mit heißem, aber nicht mehr kochendem Wasser übergießen und mit einem Esslöffel voller Honig umrühren, bis sich der Honig komplett verflüssigt hat. Einige Minuten ziehen lassen und genießen.

Sehr gut schmeckt es bestimmt auch mit etwas weniger Saft und frischer Minze, speziell Nanaminze. Jetzt muss ich nur noch frische Minze finden, damit ich es ausprobieren kann.

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Falkenstein-Radweg

Der Falkenstein-Radweg führt entlang einer alten Bahntrasse von Regensburg nach Falkenstein. Ein wunderschöner Radweg, dessen Fahrbahnrand mit merkwürdigen Kunstwerken geschmückt ist, wie etwa übergroße Stühle und Gabeln, Blechmusikanten auf Stelzen und eine Leserin, die mittlerweile leider von ihrem Buch erschlagen wurde.

Auf dem Hinweg geht es stetig bergauf. Nicht steil, aber nach einer Weile merkt man es doch, dass man die Beine nicht richtig entspannen kann. Dafür wird natürlich der Rückweg zum Kinderspiel, oft genug kann man das Rad einfach nur rollen lassen und die Landschaft genießen.

Bis nach Falkenstein bin ich nicht gekommen. Nicht, weil es zu weit gewesen wäre, sondern, weil ich mich nicht traute. Mein Rad ist hochgradig reparaturbedürftig, die Mäntel haben kein Profil mehr, dafür aber tiefe Risse, in der rechten Pedale ist das Kugellager defekt und meine Kette giert nach einer ausgiebigen Reinigung und frischem Öl. Da ich außerdem mal wieder keinerlei Flickzeug dabei hatte, erklärte ich den Radlbahnhof in Hauzendorf zum Wendepunkt – natürlich erst nach einer kleinen Rast bei einem Glas Latte macchiato und einem herrlichen Stück Apfelkuchen.

Besonders toll fand ich, dass der Radweg über weite Strecken durch einen Wald führte. Es fährt sich angenehm dort, im Schatten der noch grünen Bäume, die schon so herrlich nach Herbst duften. Allerdings war es auch nicht ungefährlich, wimmelte es doch am Wegesrand vom Fotomotiven, die mich zu Vollbremsungen animierten.

Nicht zum Bremsen dagegen animierte ausgerechnet ein Schild, das genau zu diesen Zweck aufgestellt wurde. “Achtung -Biergarten-” steht darauf, und etwas kleiner “Spielende Kinder!”. Bis ich den ganzen Inhalt des Schildes erfasst hatte und realisierte, dass es keine reine Biergartenwerbung ist, war ich an selbigem schon vorbei. Die Idee für das Schild ist wirklich gut, denn der Biergarten ist schlecht einsehbar und Radfahrer können auf dem Kiesweg nicht so gut bremsen. Einzig die Umsetzung lässt leider zu wünschen übrig.

Spaß hat sie gemacht, die Tour. Das nächste Mal werde ich auf jeden Fall die ganze Strecke zurücklegen und vielleicht einen Rundweg daraus machen. Ich hoffe, dass das Wetter in diesem Oktober noch einmal einen solchen langen Ausflug zulässt, denn ich würde diese Strecke zu gerne fahren, wenn alle Bäume herrlich bunt sind.

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Foto-♥-Story

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Ab jetzt wird gebärdet!

OK, ganz so schnell geht es natürlich nicht. Aber ich habe heute den Anfang gemacht, indem ich mich an der Volkshochschule für den Kurs “Deutsche Gebärdensprache I” angemeldet habe. Natürlich werde ich im Rahmen eines Semesters unmöglich die ganze Gebärdensprache lernen können, aber wenigstens werde ich einen Überblick bekommen und dann entscheiden, ob ich im nächsten Semester weitermachen möchte.

Ich mache das übrigens nicht, weil ich fürchte, irgendwann auf die Gebärdensprache angewiesen zu sein – in meinem Alltag würde die mir ohnehin nicht weiterhelfen – sondern, weil ich mich für Sprachen interessiere und die Gebärdensprache sehr faszinierend finde. Ich freue mich darauf!

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Fotofrust

Eigentlich wollte ich längst die England-Bilder bearbeitet und einen Reisebericht geschrieben haben, aber ich mag die Bilder von der Reise nicht sonderlich. Weil ich häufig mit schwerem Rucksack zu Fuß unterwegs war, verzichtete ich auf meine Spiegelreflexkamera und kaufte mir stattdessen die viel handlichere Panasonic Lumix DMC-LX3. Eigentlich ist sie ja nicht schlecht, die Lumix, und als immer-dabei-Kamera für Schnappschüsse sehr gut geeignet, aber im Urlaub hatte ich andere Ansprüche. So vermisste ich zum Beispiel den Sucher geradezu schmerzhaft, die Kamera vom Körper weghalten und anhand des Displays versuchen zu fokusieren fühlt sich für mich einfach nicht mehr nach fotografieren an. Auch die komplette Steuerung via Software, einem kleinen Joystick und einigen Pfeiltasten fand ich unhandlich. Ich will am Objektiv drehen können, wenn ich manuell fokusieren muss, und nicht anhand eines Joysticks und einer Lupenansicht auf dem Display versuchen, das Objekt halbwegs scharf zu kriegen. Es nervte.

Trotzdem gab es auch Vorteile. Makros kriege ich mit der Panasonic besser hin als mit meiner Nikon; allerdings liegt das einzig daran, dass ich noch kein Objektiv habe, das für Makros geeignet ist. Und die Lumix ist handlicher, ich kann aus anderen Perspektiven fotografieren, wie zum Beispiel die Kamera auf den Boden unter eine kleine Blume legen, oder sie durch eng zusammenstehende Gitterstäbe eines Zauns schieben, um den Mauervorsprung als Stativersatz zu verwenden. Aber die Qualität der Bilder entspricht nicht dem, was ich von meiner Nikon gewohnt bin. Und deshalb habe ich es immer noch nicht geschafft, mir überhaupt erst alle Fotos vom Urlaub anzuschauen. Weil es mich nervt, ständig das Gefühl zu haben, dass ich genau dieses Motiv mit der Nikon viel besser hätte festhalten können. Und weil die Bilder trotz des kleinsten ISO-Wertes doch ziemlich verrauscht sind, kein Vergleich zur 1a-Qualität, die meine Nikon liefern kann.

Das nächste Mal, das weiß ich sicher, werde ich die Nikon mitschleppen. Selbst wenn ich hinterher zum Chiropraktiker muss, weil das zusätzliche Gewicht um meinen Hals zu viel war. Dann verzichte ich doch eher auf einige zusätzliche Klamotten. Davon packe ich ohnehin immer zuviel ein.

Zum Trost habe ich gestern noch einige Gegenlichtexperimente gemacht. Natürlich mit meiner Nikon und einem Objektiv, dessen Lichtstärke mich immer wieder aufs Neue beeindruckt. Spaß hat’s gemacht, auch wenn ich einmal zu oft in die Sonne schaute. Aber irgendwas ist ja immer.

Englandbilder gibt’s natürlich auch noch. Irgendwann.

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Fotofreuden

Das Gute am Herbst? Fotomotive ohne Ende.

Ich bin dann mal draußen.

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Südengland

Urlaub wollte ich machen, richtigen Urlaub. Weg aus Regensburg, weg aus Deutschland, irgendwohin. Das Land war mir fast egal, mir war nur wichtig, dass ein Meer in der Nähe war, viel Natur zum Wandern und dass in dem Land eine Sprache gesprochen wird, die ich beherrsche. Also wurde es Südengland, denn speziell Cornwall wollte ich schon immer mal sehen. Da alles recht spontan ablief und ich weder Zeit noch Muse zum ausführlichen Planen hatte, buchte ich nur den Flug und das Zimmer für die erste Nacht. Alles andere ließ ich auf mich zukommen, was in Südengland erstaunlich gut funktioniert, selbst zur Hauptsaison.

In den nächsten Tagen gibt es hier einige Berichte und Bilder vom Urlaub. Bis dahin einige zusammenhangslose Fakten und Gedanken:

  • 1296 Fotos geschossen.
  • 58 handschriftlich vollgeschriebene Seiten im Reisetagebuch.
  • Grandioses Frühstück, aber katastrophaler Kaffee.
  • Vom sehr schnuckeligen B&B bis zur Absteige mit schimmeligem Bad war alles dabei.
  • In England ist das Trinken von Alkohol in manchen Städten erst ab 25 Jahren erlaubt, kontrolliert wird es aber nicht.
  • Auch wenn das verminderte Gewicht um meinen Hals bei den Wanderungen mit Rucksack gut getan hat – nie wieder ohne Spiegelreflexkamera auf Reise!
  • “Free Wi-Fi” bedeutet in England oft “Nur 3 Pfund die Stunde!”
  • In Südengland, speziell Cornwall, wird fast kein Stadtname so ausgesprochen, wie ich es erwartet hatte.
  • Vor allem “Newquay” spricht selbst vor Ort jeder anders aus. Da soll man noch durchblicken…
  • Pasties sind eine grandiose Erfindung!
  • In kleineren Ortschaften nach unfritiertem Essen zu suchen, kommt der Suche nach dem heiligen Gral gleich.
  • Bei den gefühlt 40 Busgesellschaften kommt man bei Reisen über die Region hinaus nur ans Ziel, wenn man sich am Schalter beraten lässt (oder einen Internetanschluss hat, aber Beratung ist um einiges einfacher).
  • Man kann Städte vermissen, ohne es zu wissen.
  • In London gibt es das vermutlich bescheuertste Geschäft der Welt, aber lustig ist es (mehr dazu später).
  • Möwen können richtig aggressiv sein.

Jetzt kümmere ich mich um die vielen Bilder und hoffe, nicht allzusehr enttäuscht zu sein, denn so richtig begeistern konnte mich die mitgenommene Kamera selten.

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